Die Eurozone

euro-zukunft Als Eurozone werden die Länder bezeichnet, die an der Wirtschafts- und Währungsunion von Europa teilnehmen. Diese stellt die dritte Stufe des Drei-Stufen-Plans dar. Die Länder – 17 sind es an der Zahl – führen den Euro als offizielle Währung. Dies sind Österreich, Belgien, Zypern, Deutschland, Spanien, Estland, Finnland, Luxemburg, Frankreich, Italien, Griechenland, Irland, Slowenien, Niederlande, Malta, Slowakei und Portugal. Dies stellt die enggefasste Definition der Eurozone dar. Dann gibt es aber auch noch die Definition, bei der die Staaten als Eurozone bezeichnet werden, die direkt an den Euro gekoppelt sind. Dies kann über ein Wechselkurssystem geschehen, das die eigene Währung der Länder an den Euro bindet. Es gibt zudem Länder, die gar nicht zu Europäischen Union gehören, die aber dennoch den Euro eingeführt haben, wie Andorra, San Marino, Montenegro oder Monaco. Bulgarien und Litauen, die Komoren oder Kap Verde sind Beispiele für Länder, die einen festen Wechselkurs eingerichtet haben, zu dem der Euro getauscht werden kann.

Darüber hinaus gibt es weitere Wechselkurssysteme, denen beispielsweise Litauen oder Lettland angehören und die eine Möglichkeit haben, auch Schwankungen zum Leitkurs zu akzeptieren. Insgesamt sind es mehr als vierzig Staaten, die den Euro selbst nutzen oder eine Währung haben, die vom Euro abhängig ist. Für die Einführung des Euro in den einzelnen Mitgliedsländern ist es wichtig, dass die so genannten EU-Konvergenzkriterien eingehalten werden, die im Vertrag von Maastricht festgehalten wurden. Sie enthalten die Bestimmungen für eine Einführung einer gemeinsamen Währung. Ein solches Kriterium ist zum Beispiel, dass der Wechselkursmechanismus II seit mindestens zwei Jahren geführt werden muss. Für Dänemark und Großbritannien gibt es eine Ausnahmeregelung, sie müssen den Euro nicht zwingend einführen. Auch Schweden führt den Euro noch nicht und das mit voller Absicht. Die Europäische Kommission sieht allerdings bislang darüber hinweg, dass Schweden dem Wechselkursmechanismus II nicht beitritt, weil es den Euro eben nicht einführen möchte.

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